Zu meiner Person
Ich wurde 1971 geboren und habe nach dem Abitur meinen beruflichen Werdegang bei der Bundeswehr eingeschlagen.
Zur Aquaristik kam ich eigentlich recht spät, obwohl ich eine gewisse Faszination schon seit Kindesbeinen gegenüber schönen Becken nicht ausschlagen konnte.
Meine ersten Erfahrungen im Umgang mit Fischen sammelte ich im Alter von 10 Jahren. Damals hatten meine Eltern einen Goldfisch in einer Glaskugel. Eine absolute Tierquälerei in meinen Augen, was mir damals aber so nicht bewusst war. Komischerweise überlebte dieser Goldfisch auch noch recht lange (knapp 3,5 Jahre). Über die Arbeit welche mit einem Aquarium im Zusammenhang steht war ich mir zum damaligen Zeitpunkt allerdings nicht im Klaren.
Im Januar 2003 habe ich mich zu meinem ersten eigenen Aquarium durchgerungen. Ich begann wie die meisten „Anfänger“ mit allen Fehlern die man so machen kann ... Zunächst hatte ich mir ein komplett Set gekauft (54l) und einfach das an Fischen rein was mir so gefiel... keine Gedanken über Wasserwerte, Wasserwechsel, Einlaufzeit etc. gemacht. Aber nach den ersten „Rückschlägen“ wird man schlauer und man beginnt sich zu informieren. Dem Internet und seiner unendlichen Fülle an Foren sei Dank habe ich mich dann zunächst mit Aquaristik Lektüren beschäftigt, bevor ich einen erneuten Versuch gestartet habe. Nun klappte alles auch recht gut und schon bald war mir das 54l Becken zu klein. Es erfolgte der umstieg auf ein 160l Becken im Mai 2004. Ich blieb zunächst bei einem Gesellschaftsbecken bis ich durch Zufall auf die Barsche kam. Sie übten eine besondere Art der Faszination auf mich aus, welche mich von Beginn an fesselte. Insbesondere die Barsche aus dem Malawisee haben es mir aufgrund ihrer Artenvielfalt und ihrer Farbenpracht angetan. Nach langen Recherchen zu einzelnen Barscharten, den entsprechenden Ansprüchen an das Wasser, die Einrichtung im Becken etc. habe ich mich dann im Sommer 2005 dazu entschlossen in die Malawisee Aquaristik einzusteigen und mich hierbei zu vertiefen. Ein entsprechendes Becken wurde schnell gefunden und Weihnachten 2005 habe ich mir meinen ersten Besatz in mein neues 540l Becken gesetzt.
Nachdem meine Frau und ich aus unseren Wohnungen in ein Haus gezogen sind konnte ich mich meinem Hobby weiter verschreiben und so kam es, dass mein erstes 54l Becken, zunächst als „Quarantänebecken“ gedacht, den ersten Nachwuchs meiner Mbunas – welche ich aus dem Filter gerettet hatte – beherbergen durfte. Ich war so fasziniert von den kleinen Rackern und wollte mehr davon haben. Nach dem ersten Fang eines trächtigen Lab. Careolus mit erfolgreicher Aufzucht musste „natürlich“ ein weiteres Becken her. Mittlerweile standen in dem Haus insgesamt 7 Becken:
- Nano Cube 40l Garnelenbecken
- 160l Gesellschaftsbecken meiner Frau,
- 540 l Malawisee Mbuna Artenbecken und meine Aufzuchtstation im Keller mit
- 1x60l (aufgeteilt in 2x30l),
- 1x54l,
- 1x112l &
- 1x160l
Nach meiner erneuten beruflich bedingten Versetzung musste ich im Herbst 2009 die Zucht aufgeben, da die Wasserwerte in Südbaden (wo wir derzeit wohnen) nicht für eine weitere Zucht der von mir gehaltenen Fische in Frage kamen. Daher auch der Umstieg auf das "Gesellschaftsbecken" und damit verbunden natürlich auch der Abverkauf der anderen Becken.
Derzeit befinden sich noch das 540er, das 160er sowie das Nano Becken bei uns in der Wohnung. Im Büro hab ich dann noch ein 160l Becken stehen.
Meine Art der „Zucht“
Eigentlich kann ich nicht sagen dass ich im eigentlichen Sinne „züchte“, da ich keine eigene Zuchtgruppe in einem extra Becken besitze, in welchem keine anderen Fische ausser der Zuchtgruppe sind und dort die Fortpflanzung forciert wird.
Ich beobachte meine Fische und wenn ich feststelle dass das ein oder andere W trächtig ist versuche ich anhand der Füllung im Maul festzustellen wie weit die Brut ist. Erkenne ich anhand des sich immer weiter öffnenden Mauls des W bereits kleine Fische – versuche ich das trächtige W aus dem großen Becken herauszufangen. Zumeist sind mehrere W zeitgleich trächtig – glücklicherweise auch noch von unterschiedlichen Gattungen – somit kann ich die unterschiedlichen W in meine kleinen Aufzuchtbecken umsetzen. Zwischenzeitlich habe ich ein gewisses „Gefühl“ dafür entwickelt die trächtigen W nicht zu lange in den kleinen Becken zu halten, da dies für die Fische auch Stress bedeutet. Mittlerweile sind die trächtigen W zw. ein und zwei Tagen im Aufzuchtbecken bis sie ausspucken.
Nach Ausspucken der Brut werden die W wieder zurück in das 540l Becken gesetzt und die Jungfische mit Staubfutter gefüttert. Die kleinsten bleiben in den kleinen 30l Becken ca. 14 Tage bis 3 Wochen zur Beobachtung. Sollten kranke Fische dabei sein werden diese sofort entnommen. Nach der Beobachtungsphase werden die Jungfische nach und nach in die nächst größeren Becken (54l / 112l / 160l) versetzt.
Was ich sonst so mache ...
Wie auf der Homepage zu sehen bin ich neben der Aquaristik noch aktiver und leidenschaftlicher Cabrio Fahrer. Wobei mich nun "eingefleischte" Cabrio Fahrer nicht zu ihnen zählen, denn mein Auto hat ein Glasstahldach und kein Stoffverdeck. Weiterhin hat mein Wagen Front und keinen Heckantrieb und ich bin weit von der 200PS Marke entfernt. Aber darum geht es mir nicht ... Wir genießen einfach jeden kilometer in unserem Wagen, und wenn immer möglich fahre ich "am liebsten oben ohne" 
Dies zeigt sich insbesondere im Winter ... solange die Sonne scheint ist es egal welche Temperatur aussen ist ... das Dach geht dahin wo es hingehört --> in den Kofferraum. Man wird zwar etwas blöde angeschaut, wenn man bei -7°C offen fährt, dafür genieße ich jeden Sonnenstrahl. Ausserdem fahre ich dann ja auch nicht im T-Shirt durch die Gegend.
In meiner Freizeit - wenn ich nicht mit dem Cabrio unterwegs bin - spiele ich das ein oder andere kleine PC Spielchen.
Online bin ich bei SHOT-ONLINE zu treffen. Dort bin ich in der Gilde 
Wir spielen auf unserem Stammserver Yellow.
Ansonsten bin ich viel in Foren unterwegs die mit Aquaristik zu tun haben. Hierbei kann ich ein Forum besonders empfehlen:

Wer mehr "Quasseln" will dem kann ich das Forum

empfehlen.
Seit bei uns im Haus auch die "Garnelenmania" ausgebrochen ist habe ich mich auch im Garnelenforum angemeldet, bei dem ich bisher sehr gute Infos und Tips zur Haltung der Garnelen erhalten durfte

Seit kurzem bin ich auch auf
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einem Browsergame online und versuche hier mein Glück 
Seit Februar gibt es ein neues Browser-Game bei dem ich mich angemeldet habe:

Eine weitere Bereicherung in unserem Leben ist unsere Katze Solaya. Sie ist unser Sonnenschein. Sie ist ein absoluter Glücksgriff aus dem Tierheim - total verkuschelt und verschmust. Sie ist seit 3 Jahren unser Wegbegleiter durch Dick und Dünn
